ARD und ZDF: PR-Agenturen ukrainischer Faschistenbataillone

ARD und ZDF: PR-Agenturen ukrainischer Faschistenbataillone

zdfardIn Deutschland gibt es einen – durchaus kritikwürdigen Grundkonsens in den Medien – Nazis und Rechtsextremisten nach Möglichkeit nicht zu Wort kommen zu lassen. Das zeigte sich wieder einmal anlässlich der Wahl in Sachsen, als der Chef der dortigen NPD mit allen Mitteln aus Liveschalten und Interviewrunden herausgehalten wurde. Lässt es sich einmal nicht vermeiden, diesen Leuten journalistischen Raum für ihre kruden Ansichten zu geben, geschieht dies fast niemals ohne anschließende Kritik durch Moderatoren oder politische Kommentatoren.

mariupol asow

Screenshot:tagesschau.de

Vollkommen anders sieht es aktuell in der Berichterstattung Propaganda aus der Ukraine aus. Längst sind die bewaffneten Faschisten, deren große Stunde mit dem Putsch auf dem Maidan kam, zu Allierten und Gesinnungsgenossen von ARD und ZDF geworden. Ihre Hintergründe werden verschwiegen oder verharmlost. Die ARD bezeichnete das ASOW-Bataillon unlängst als Bürgerwehr und musste das inkriminierte Bild aus diesem Artikel (vermutlich nach Beschwerden) entfernen.

An vorderster Front der Nazi-freundlichen Propaganda agiert im ZDF Katrin Eigendorf wie eine verkappte Renee – alles was ihr noch fehlt ist der stilsichere FeatherCut. Eigentlich wollten wir an dieser Stelle eine Analyse der Nazi-freundlichen Propaganda präsentieren, aber das haben mittlerweile schon andere Blogs so umfassend und vernichtend getan, dass hier nur noch darauf verlinkt werden soll.

Da wäre zum einen dieser Artikel vom Samtag: “ARD und ZDF unterstützen ukrainische Nazis” von Freeman auf »Alles Schall und Rauch«

allesschallundrauchDer zweite Artikel von »Hinter der Fichte«-Autor Hartmut Beyerl ist von heute, nimmt hauptsächlich das ZDF und namentlich das transatlantische PR-Duo Eigendorf aufs Korn: “Für Springer und ZDF unter der Wolfsrune: Die Eigendorfs”.

hinterderfichte

Zu Katrin Eigendorf ist abschließend noch festzuhalten, dass sie die Feuerpause natürlich nicht genutzt hat, um mal eben – wie am Freitag hier vorgeschlagen – ein paar Kilometer über die Grenze zu fahren und die ZDF-Zuschauer mit einem Bericht über die angeblichen russischen Truppen zu überraschen, von denen sie seit Tagen entweder selbst fantasiert oder ihre Interviewpartner vom ASOW-Bataillon schwadronieren lässt.

Dass sie das tun würde, hatte natürlich auch niemand ernsthaft erwartet, denn es gibt dort offensichtlich keine russischen Truppen, die man Filmen könnte, andernfalls wären die uns längst ausgiebig präsentiert worden.


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

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