Chronik der Lügen und Skandalisierung eines Hilfskonvois für die Ostukraine

Chronik der Lügen und Skandalisierung eines Hilfskonvois für die Ostukraine

Seit Monaten hetzt die gleichgeschaltete westliche Medienlandschaft mit Lügen, Unterstellungen und Desinformation gegen die Menschen in der Ostukraine, die sich nicht mit einem antidemokratischen Putsch gegen eine gewählte Regierung abfinden wollen. Diese Presse hetzt politisch motiviert mit Lügen, Unterstellungen und Desinformation gegen Russland, das sich aus historischen und ethnischen Gründen Menschen verpflichtet fühlt, die sich selbst wiederum als Russen sehen oder zumindest Russland nahe stehen. Ein weiterer Höhepunkt der Propaganda – nach der Desinformation über den Maidan, dem Massaker auf dem Maidan, dem Massaker von Odessa und dem Absturz von MH17 – und gleichzeitiger Tiefpunkt journalistischer Ethik convoyist die Dämonisierung eines Konvois aus 280 LKW, der nichts anderes soll, als Menschen, die unter Not und Bombardierung leiden, Hilfe zu bringen. Wir dokumentieren, wie die Berichterstattung über diesen Hilfskonvoi in ARD und ZDF von halbwegs neutraler Beachtung in bösartige Hetze umschlägt.

 

Freitag 8.August 2014

Das Internationale Rote Kreuz weist in einer Mitteilung auf die sich verschlechternde Lage in der Ostukraine hin und erklärt, dass man ein Hilfsangebot des russischen Außenminister Lawrow erhalten hat, Hilfskonvois aus Russland für die Ostukraine zu organisieren:

Ukraine: Situation deteriorating in east
08-08-2014 News Release 14/140

icrc_8.8.14The ICRC acknowledges receipt of the offer from Russian Minister of Foreign Affairs Sergei Lavrov regarding the organization of aid convoys to the affected areas in Ukraine. “Any humanitarian initiative to alleviate the suffering of civilians is welcome,” Masson explained. “We are exploring the possibility of distributing additional aid in the conflict zones. This requires the involvement, endorsement, and support of all the parties concerned. Any ICRC action will be taken in strict accordance with our fundamental working principles of neutrality, impartiality, and independence. In addition, ICRC staff obviously need safe access in order to carry out their work.” (LINK)

 Montag 11.August 2014

In einer neuen Mitteilung zeigt sich das Internationale Rote Kreuz sehr besorgt über die Notlage der Menschen in der Ostukraine. Als Anwort auf die russische Initiative erklärt sich das Rote Kreuz bereit, die von Russland bereitgestellten Hilfsgüter unter seiner Schirmherrschaft zu verteilen, wenn alle beteiligten Seiten diese Aktion unterstützen. Das ICRC teilte mit, dass man sich mit den Verantwortlichen der ukrainischen und russischen Seite getroffen habe und ein gemeinsames Dokument teile, das die Art und Weise, wie diese Aktion durchgeführt werden kann, regelt. Russland solle hierzu alle notwendigen Dokumente zu Art und Umfang der Hilfe, sowie Transport und Lagerung zur Verfügung stellen. Alle Seiten müssten darüber hinaus die Sicherheit der ICRC-Mitarbeiter garantieren. Das ICRC betonte, dass die Konfliktparteien verpflichtet sind, eine schnelle und ungehinderte Hilfsleistung für Zivilisten zu gewährleisten.

icrc_11.8.14“In response to the latest initiative of the authorities of the Russian Federation to hand over humanitarian assistance to the ICRC in order to help people and areas affected by conflict in eastern Ukraine, the ICRC is ready to facilitate such an operation with the involvement, endorsement, and support of all sides concerned.

Today the ICRC met with the Ukrainian and the Russian authorities and shared a document which specifies the manner in which such an operation could take place. This includes the agreement by all sides that the ICRC will be allowed to deliver the aid with due respect for its fundamental working principles of neutrality, impartiality and independence.

The document also stipulates, among other matters, that prior to beginning of the operation, the ICRC should receive without undue delay from the authorities of the Russian Federation all necessary details concerning the aid, including the volume and type of items, and requirements for transport and storage. All parties must also guarantee the security of ICRC staff and vehicles, for the entire duration of the operation, in view of the fact that the organization does not accept armed escorts...

The ICRC is emphasizing that the parties to the conflict have an obligation to allow and facilitate the rapid and unimpeded passage of humanitarian relief for civilians in need, which is impartial in character and conducted without any adverse distinction, subject to the right of control.” (LINK)

Am selben Tag berichtet RT unter Berufung auf den russischen Außenminister Lawrow, dass Moskau und Kiew sich über den geplanten Hilfskonvoi unter der Leitung des Roten Kreuzes verständigt hätten:

rt_11.8.14“With careful optimism, I can now say that, I think, all possible and impossible pretexts have been dismissed. I hope that in the very nearest future this humanitarian action will take place under the authority of the Red Cross,” Lavrov said.
“We’ve agreed on all details with the Ukrainian leadership,” the Foreign Minister declared.
He also expressed hope that “Western partners won’t put a spoke in the wheel and will think about the people who arebadly in need of water and electricity,” Lavrov said. (LINK)

Bemerkenswert falsch ist die Darstellung in den ukrainischen Medien, nach der der Hilfskonvoi angeblich auf eine Initiative Poroschenkos zurück ginge und von der EU und den USA unterstützt würde. Russland wird erst an dritter Stelle genannt.

Die KyivPost berichtet an diesem 11.August 2014:

kp_11.8.14DONETSK, Ukraine – Ukraine and the International Committee of the Red Cross will lead a humanitarian convoy supported by the European Union, the United States and Russia to the country’s conflict-torn eastern city of Luhansk, according to Ukraine’s Foreign Ministry.

“Due to the complex humanitarian and social situation in the Donbas, Ukraine President Poroshenko took the initiative to send to Luhansk Oblast international humanitarian aid missions,” the ministry said in an official statement on Aug. 11. “In addition to goods, prepared by the Ukrainian side, the mission will also include an international component and, in particular, humanitarian assistance provided by the International Committee of the Red Cross, the United States, the EU and Russia.(LINK)

Offensichtlich dämmert den Verantwortlichen In Kiew, dass es in der Öffentlichkeit ausgesprochen schlecht aussieht, wenn Russland einen Hilfskonvoi in die Ostukraine sendet, während man selbst nur Panzer, Artillerie und Bomben schickt.

Bis in die deutschen Staatssender ist dies noch nicht durchgedrungen. Dort berichtet das ZDF noch am selben Abend in den Hauptnachrichten sachlich richtig über die russische Hilfe. Vielsagend ist allerdings auch die Tatsache, dass die USA laut ZDF einem Hilfskonvoi von Russland in die Ukraine offenbar zustimmen müssen – was für das US-amerikanische Propagandaoutlet ZDF eine Selbtverständlichkeit zu sein scheint:

ZDF 19.00 Uhr heute am selben Tag 11.8.2014 (ab 7:48 min):

zdf_heute_11.8 “Zuerst gab es Bedenken. Jetzt aber haben die Ukraine und US-Präsident Obama zugestimmt. Russland wird in Absprache mit dem Roten Kreuz einen Hilfskonvoi in die Ukraine schicken.” (LINK)

 

 

Die ARD verschweigt in der tagesschau, dass es sich um eine russische Initiative und einen russischen Konvoi handelt und verbreitet stattdessen die falsche Darstellung der Kiewer Propaganda.

ARD 20.00 Uhr tagesschau 11.8.2014 (ab 0:20 min):

ard_tagesschau_11.8“Im umkämpften Osten der Ukraine kann die Bevölkerung auf Hilfslieferungen hoffen. Die Regierung des Landes stimmte nach eigenen Angaben einer Mission unter Federführung des Internationalen Roten Kreuzes zu. Der Konvoi soll demnach in die Region Lugansk geschickt werden. Russland, die USA und die Europäische Union unterstützten das Vorhaben” (LINK)

Zwei Stunden später in den Nachrichtenmagazinen von ARD und ZDF deutet sich die Skandalisierung des Hilfskonvois bereits an. Während das heute-journal zunächst Kiewer Erfolgspropaganda und unbelegte Behauptungen über russische Truppenansammlungen hinter der Grenze verbreitet, zeigt man sich dann angesichts des Hilfskonvois vorsichtig optimistisch. Die tagesthemen dagegen schalten bereits auf Kiews Lügengeschichte über die Hilfsmission um. Miosga hetzt wie gewohnt gegen Russland und Udo Lielischkies präsentiert sich scheinbar verwirrt.

ZDF 21:45 Uhr heute-journal 11.8.2014 (ab 12:30 min)

Christian Sievers: “In Donezk wird erbittert gekämpft. Dort soll die ukrainische Armee mittlerweile die Oberhand gewinnen. Doch auf der anderen Seite der Grenze – so heisst es aus Kiew – habe Russland 45.000 Soldaten in Stellung gebracht. Andererseits will Russland jetzt einen Hilfskonvoi schicken und zwar nicht gegen den Willen der ukrainischen Regierung, sondern mit ihrer Unterstützung. Ein gutes Zeichen?”

zdf_heute-journal_11.8Anne Gellinek: “Der tagelange Streit über einen russischen Hilfskonvoi findet am Abend ein Ende. Die Ukrainer hatten Russland verdächtigt samt der humanitären Hilfe einmarschieren zu wollen. Nach viel internationaler Vermittlung aber, scheint der Konvoi nun beschlossen. ‘Ich kann Ihnen mit vorsichtigem Optimismus sagen, dass alle möglichen und unmöglichen Vorwände gegen unseren Konvoi ausgeräumt sind’, sagt ein zufriedener russischer Außenminister. Russland also neuerdings als friedfertige Schutzmacht von Zivilisten. So, als habe es mit dem Konflikt in der Ostukraine nichts zu tun.” (LINK)

ARD 22:20 Uhr tagesthemen 11.8.2014 (ab 16:14 min)

Caren Miosga: “Und ausgerechnet die Russen, die sich bisher nicht durch humanitäres Engagement hervorgetan hatten, wollen diesen Menschen jetzt helfen. Unter Aufsicht des Roten Kreuzes soll ein Konvoi aus Russland Hilfe in die umkämpften Gebiete bringen.”

Sprecher [Bericht von Golineh Atai]: “Seit Wochen reden die russischen Staatsmedien über eine humanitäre Katastrophe in der Ostukraine. Heute nun will Moskau der Ostukraine einen Hilfskonvoi schicken. [Sergej Lawrow:] ‘Ich hoffe, dass wir bald unter der Aufsicht des Roten Kreuzes eine humanitäre Aktion durchführen. Wir haben über alle Details mit der ukrainischen Führung gesprochen. Ich hoffe, dass unsere westlichen Partner uns da keine Steine in den Weg legen.’

In Kiew erstellt Reserveoffizier Nikolai Sungurovski Studien über die ukrainische Armee. Das russische Reden über eine humanitäre Hilfe sei zynisch findet er: ‘Wissen Sie, die wichtigste humanitäre Hilfe, die Russland bieten könnte, wäre, seine Hilfe für die Separatisten einzustellen. Die Waffen, Söldner und das Militärgerät für sie nicht mehr zu liefern.’”

ard_tagesthemen_11.8Caren Miosga: “Ja Udo Lielischkies in Moskau. Die Russen heften sich heute das Schild des humanitären Helfers an. Der Außenminister verkauft die Rote-Kreuz-Aktion sogar ausdrücklich als Erfolg des russischen Drängens. Wie glaubhaft ist das?”

Udo Lielischkies: “Caren das war wieder einmal so ein Tag, an dem man fast den Eindruck hat, in bizarren Parallelwelten arbeiten zu müssen. In der Tat: Lawrow schilderte es, als habe man in zähen Verhandlungen die Ukrainer überzeugen können, all diese unnötigen und falschen Ausreden fallenzulassen, die gegen so einen Hilfskonvoi aus Russland sprachen. Und er betonte auch, er hoffe der Westen werde nicht im letzten Moment jetzt noch diese Vereinbarung stören und die wichtige Hilfe für die Menschen im Donbass verhindern. Aus Kiew eine ganz andere Sicht. Dort sagt der Sprecher des Sicherheitsrates: nein, das war eine Initiative Poroschenkos, mit der europäischen Führung und dem Internationalen Roten Kreuz. Russland werde da formal teilnehmen. Putin habe jetzt nur noch versucht, weil er das verpasst habe, ein wenig PR zu machen. [Ab hier verdreht Lielischkies die Fakten ins exakte Gegenteil:] Und das ist ein Dilemma, das kann man nachvollziehen, denn für Putin wäre es sehr schwer. Die Lesart hier heisst ja, dass Kiew ist der Übeltäter, der gnadenlos Zivilisten bombt und beschiesst. Und das der auf einmal zum Helfer und humanitären Akteur wird, das ist für Moskau schwer zu verkaufen.”

Caren Miosga: “Aber jetzt fürchtet ja nicht nur die Regierung in Kiew, dass Russland nur unter dem Vorwand humanitärer Hilfe auch Kämpfer und Waffen über die Grenze schaffen, also einmarschieren könnte. Wie schätzen Sie das ein?”

Udo Lielischkies: “Ja, das Misstrauen ist grenzenlos bei westlichen Staats- und Regierungschefs – in Kiew natürlich auch. Aber selbst russische Oppositionelle, Blogger befürchten da Schlimmes. Die Zahl der Soldaten an der Grenze – der russischen Soldaten – soll nicht 20.000 betragen, sondern 45.000, behauptet wiederum die Ukraine. In der Tat, die Wahrnehmung ist folgende, dass Vladimir Putin es einfach nicht zulassen kann, dass die Separatisten Donezk verlieren, dass sie aufgeben, dass sie überrannt werden von den Ukrainern. Dazu ist der Druck, auch der Nationalisten in Russland, so gewaltig geworden – auch auf Putin….” (LINK)

Einen Tag später verschärft sich die Skandalisierung des Hilfskonvois und die Hetzer und Meinungsmanipulatoren von ARD und ZDF lassen damit genau die Befürchtungen Lawrows wahr werden, die er bereits im Interview angedeutet hat. Offensichtlich hat man jetzt verstanden, dass ein russischer Hilfskonvoi so gar nicht in die Diffamierungskampagne passt, die Russland als Drahtzieher hinter den Separatisten, Waffenlieferanten und Aggressor darstellen soll, der die Ukraine destabilisiert.

ard_moma_12.8.ataiSchon im Morgenmagazin skandalisiert Golineh Atai die Tatsache, dass russische Medien – anders als die deutsche Propaganda – schon seit Wochen über die humanitäre Katastrophe in der Ostukraine berichten. Zudem behauptet sie, Moskau sei “vorgeprescht” mit der Initiative und hätte alle Konfliktparteien “sehr nervös gemacht”. Desweiteren stellt sie erneut die durch nichts belegten Tatsachenbehauptung auf, Moskau würde “Waffen, Gerät und Söldner in die Ostukraine schicken” und sogar von “russischem Territorium die Ukraine beschiessen”. Angeblich, so Atai, weiß das Internationale Rote Kreuz nichts von diesem Konvoi – eine glatte Lüge, wie die Mitteilungen auf der Homepage des Roten Kreuzes (s.o.) klar beweisen.

Die ARD verbreitet kurze Zeit später die von der Kiewer Junta in die Welt gesetzte, vollkommen groteske These, der Hilfskonvoi könne für eine Invasion benutzt werden.

Die notorischen Lügner in Kiew, deren Lügen und Propaganda von der ARD nur allzu bereitwillig und unhinterfragt übernommen wird, behaupten weiterhin frech:

Lissenko: Hilfsprojekt keine russische Idee

Dass die Idee eines Hilfstransports in die Ostukraine ein russisches Projekt sei, bestritt der ukrainische Sprecher der “Anti-Terror-Operation”, Lissenko, vehement: “Mit dieser Initiative hat sich unser Präsident Petro Poroschenko an die EU gewandt.”

Die habe Unterstützung zugesagt und versprochen, etwa 2,5 Millionen Euro bereitzustellen, um die Hilfe für die Einwohner des Donbass zu organisieren. “Herr Putin ist mit seiner Initiative zu spät gekommen, aber er hat die Informationen genutzt, um für sich PR zu machen.” (LINK)

Keine Stunde nachdem dieser Artikel am 12.8. auf tagesschau.de eingestellt wurde, wird ein weiteres Interview mit Golineh Atai veröffentlicht, das von der ARD mittlerweile klammheimlich gelöscht wurde, von der Propagandaschau aber zuvor gesichert werden konnte. In diesem Bericht aus Kiew werden die Lügen der Kiewer Regierung erneut deutlich. Angeblich gäbe es Abstimmungsprobleme zwischen den Roten Kreuz der Ukraine und dem Internationalen Roten Kreuz. “Dieser Konvoi sei eine Verletzung aller internationalen Normen.” In einem weiteren Satz kommen wir indirekt der Wahrheit ein Stückchen nahe – was vermutlich der Grund ist, warum dieses Video von der ARD gelöscht wurde:

ard_atai_zensiert

MyVideo          Vimeo

Atai: “Viele Beobachter, viele Journalisten sagen hier auch, dass ist natürlich auch ein genialer Schachzug des Kreml und zeugt davon, dass Kiew auch viel zu spät eigentlich auf die humanitäre Notlage im Osten reagiert hat….Für viele Strategen bedeutet so ein langer Konvoi von 280 LKW, dass es zu einem Stocken der Offensive kommen könnte, so zynisch es klingt..”

 

ard_atai_zensiert2Da sind wir also bei den wahren Beweggründen Kiews und seiner westlichen Hintermänner angekommen und das Video wird umgehend von der ARD gelöscht! Als Beweis für die Zensur haben wir die Original-URL und die URL im Google-Cache.

 

Von nun an wird dieser Hilfskonvoi mit allen Mitteln skandalisiert und diffamiert. Es handele sich um “weiss getünchte” Militärtransporter weiß Caren Miosga zu berichten. Die Fahrer tragen durchweg khaki-farbene Kleidung und könnten früher beim Militär gewesen sein. Die Laster sind nicht alle voll beladen. Das Rote Kreuz hat noch keine vollständigen Listen. Die Laster könnten über einen Grenzübergang der Separatisten in die Ostukraine eindringen und übrigens hat Kiew jetzt auch schon einen Konvoi vorbereitet, der eher am Ziel ist…ätsch!

Die gleichen transatlantischen Propagandisten, für die die Berliner Luftbrücke (mehrheitlich Militärflugzeuge ohne jede Legitimation und ohne Rücksicht auf “Internationale Normen”) eine identitätsstiftende Heldentat darstellt und die das völkerrechtswidriges Eindringen US-amerikanischer Killertrupps in beliebige Staaten rechtfertigen und heroisieren, skandalisieren und diffamieren aus menschenverachtendem politischem Kalkül einen Hilfskonvoi, nur weil dieser aus Russland kommt.

Die menschenverachtende Posse zieht sich über zehn Tage bis zum gestrigen  21.August, als endlich erste LKW über die Grenze in die Ukraine dürfen. Zehn Tage, in denen Menschen unter der von Belagerung, Bombardements und Beschuss der Kiewer Verbrecherregierung hervorgerufenen Not gelitten haben, weil dieses Regime und seine westlichen Hintermänner einen “Propagandaerfolg” Russlands mit allen Mitteln verhindern und ihre eigene militärische Offensive nicht stören lassen wollten.


 

FAZIT:

Wir haben am Beispiel des russischen Hilfskonvois deutliche Hinweise auf gelenkte Meinungsmache. Die Anfangs unbedarfte Darstellung dreht sich innerhalb eines Tages in eine Hetzkampagne, als man erkennt, dass eine humanitäre Aktion Moskaus die westliche Propaganda vom bösen Russen unterläuft. Ein Video mit eher gedankenlos herausgerutschten Hinweisen auf die Motive und die Denkweise Kiews wird klammheimlich aus der ARD-Mediathek entfernt.

In den zwei Tagen seit der ersten Meldung und auch in den kommenden Wochen wird nicht ein einziges Mal in der öffentlich-rechtlichen Hetz- und Schmierenpropaganda in Erwägung gezogen, dass Russland einfach aus humanitären Gründen einen Hilfskonvoi an Menschen schicken könnte, die russische Wurzeln haben, russische Verwandte, die russisch sprechen oder sich selbst sogar als Russen betrachten. Es werden der russischen Seite ausschließlich niedere Motive (Invasion, Waffenschmuggel, Propaganda) unterstellt. Das wiederum ist ein Hinweis auf die eigene kranke und menschenverachtende Denkweise dieser sogenannten Journalisten, die man nach allen ethischen Maßstäben nur als Abschaum bezeichnen kann. Sie benutzen diese Hetze, die den Russen von vorneherein abspricht humanitäre Gründe für einen Hilfskonvoi haben zu können, um Russland weiter zu dämonisieren und das menschenverachtende Vorgehen der Kiewer Junta zu rechtfertigen.

Die Journalisten von ARD und ZDF – und mit ihnen die versammelten Meinungsmacher in den gleichgeschalteten Mainstreammedien – sind nicht Beobachter und Chronisten des Zeitgeschehens, sie sind Helfershelfer und Täter.


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

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