Guttenbergs Deal mit dem Teufel oder wie sich zu Guttenberg an Springer verkauft.

Es ist mir in den letzten Tagen massiv aufgefallen, dass das was so in den Medien gesagt und geschrieben wird extrem von dem abweicht was ich so höre und wie mein Meinung ist.

Zu Guttenberg muss weg. Er hat gelogen und betrogen und tut das immer noch.

Das ist so die Meinung der allermeisten Leute mit denen ich mich unterhalten habe.

Zu Guttenberg ist nicht besser als all die andern seriösen Politiker!

Wenn ich aber in die Blöd schaue steht da was ganz anderes und das wundert mich dann doch.

Wohne ich in der falschen, unrepräsentativen Gegend? Bin ich und die mit denen ich reden unrepräsentativ?

Möglich! Oder aber Springers Propagandamaschine läuft wieder auf hochturen.

Wenn zu Guttenberg im Amt bleibt bekommt Springer einen „nicht unerheblichen“ Auftrag vom Verteidigungsministerium.

Was für ein Deal!!

Zu Guttenberg verkauft sich an den Springer Verlag!

Und weil zu Guttenberg weiß was für ein Mist er erzählt, droht er erst mal jeden mit einer Klage auf üble Nachrede der behauptet er hätte bewusst getäuscht.

Nein, das hat zu Guttenberg womöglich gar nicht. Er hat gleich die ganze Doktorarbeit „in Auftrag“ gegeben und sein „Dienstleister“ hat geklaut was das Zeug hält.

Es ist eine Farce! Zu Guttenberg ist der deutsche Berlusconi! Berlusconi hat auch die Medien hinter sich aber mehr weil sie ihm gehören und nicht weil er sich verkauft hat!

Wieso setzt der Springer Verlag so auf zu Guttenberg?

Keine Ahnung! Sein Nachfolger muss diese Werbekampagne doch auch in Auftrag geben. Naja, möglicherweise ja nicht beim Springer Verlag.

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