Kinder sind Staatseigentum und Eltern gejagte Sklaventreiber

Klein adolf hitler von braun bis Braunau schenk der Euro Fuehrung Dein Kind Staat Erziehung wem gehoeren die KinderFreiheit nach Buchstaben: Recht ist meistens das was ziemlich nüchtern und trocken geschrieben steht. Wann es geschrieben wurde, unter welchen Umständen und wie es gesellschaftlich dazu kam, spielt kaum mehr eine Rolle. Ab einen gewissen Punkt kann sich das Recht aus sich selbst heraus begründen, verselbständigt sich quasi, das war schon immer so. Die Menschen müssen sich dann nur noch nach den toten Buchstaben verhalten und nicht so sehr nach den gegebenen Lebensumständen. Genau für die Durchsetzung ggf. auch fehlerhafter Rechtskultur haben wir besonders hoch bezahlte Richter, die den Menschlein allzeit den (ge)rechten Weg weisen und wie man sich korrekt nach den Buchstaben des Gesetzes zu verhalten hat.

Derartige rechtliche Wegweisung kann besonders gut durch „Nichtentscheidung“ der obersten Richter zelebriert werden, eine besonders gelungene Form der Rechtsprechung. So jüngst geschehen, in einem Fall in dem die Eltern ihre Kinder nicht gemäß gesetzlicher Vorgaben zur Schule schickten (Schulpflicht), sondern die Ausbildung der Sprösslinge kurzerhand selbst in die Hand nahmen. Hier die Abweisung der Sache zum Nachlesen: Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen[Bundesverfassungsgericht]. Zwar verwahrlosten die Kinder nicht bei der Unterrichtung durch ihre Eltern, hielten auch allen Wissensnachprüfungen mit Bravur stand, aber es musste jetzt unbedingt klargestellt werden, wer am Ende über die Kinder zu befehligen hat und wer nicht. Durch die besagte Nichtentscheidung ist klar; das Monopol an den Kindern liegt beim Staat. Die Eltern müssen trotz formaler, rechtlicher Gleichstellung hinter den Ansprüchen des Staates zurückstehen, was für sich genommen schon eine bahnbrechende Entscheidung mit Blick auf den Begriff „Gleichheit“ ist. Es räumt ein wenig mit den angeblich verbrieften Bürgerrechten auf, die bislang wohl völlig überbewertet wurden. Erinnert sei hier an das Grundgesetz, Artikel 6 (2)[dejuere] und das angeblich natürliche Recht der Eltern.

Wer diesen Fall noch detaillierter kennenlernen möchte, mit derselben Quelle, der kann hier noch weiteres in Erfahrung bringen … Bundesverfassungsgericht stellt eindeutig fest: Kinder gehören dem Staat[Kritische Wissenschaft]. Genau genommen hat diese „Nichtentscheidung“ wohl auch noch weitergehende Signalwirkung, soweit wir beispielsweise an die Fälle denken, in denen sich Eltern gegen die zwangsweise Frühsexualisierung nebst Genderismus ihrer Kinder in den Grundschulen zur Wehr setzen. Auch hier ist der Staat massiv dabei mit seinem Anspruch durchzudringen, den Kindern unabhängig von den Ein- oder Ansichten der Eltern alles zu diesem Thema nach EU-Lesart einzuhämmern.

Eine Passage aus der Abweisung des BVerfG lohnt der näheren Betrachtung, weil es die Wertigkeit der vermeintlich verbrieften Grundrechte in Relation zum Staat besonders herausarbeitet. Weil damit der Staat wiederholt klarstellt, dass selbst die beste Erziehung der Kinder durch die Eltern nicht gut genug ist, wenn der Staat nicht vollen Zugriff auf die Kinderhirne hat, um seine eigenen Vorstellungen an den Mann das Kind zu bringen:

“Sie haben insbesondere die Ausstrahlungswirkung des elterlichen Erziehungsrechts der Beschwerdeführer aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und deren gewissensgeleitete Entscheidung in den Blick genommen, ihre Kinder aus Glaubensgründen vom Unterricht fernzuhalten. Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulabschlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren. Selbst ein mit erfolgreichen Ergebnissen einhergehender Hausunterricht verhindert nicht, dass sich die Kinder vor einem Dialog mit Andersdenkenden und -gläubigen verschließen, und ist deshalb nicht geeignet, die insbesondere in einer Klassengemeinschaft gelebte Toleranz gegenüber einem breiten Meinungsspektrum nachhaltig zu fördern (vgl. BVerfGK 8, 151 )“.

Demnach soll die Schulpflicht insbesondere vor der Entstehung von Parallelgesellschaften schützen. Eine Umkehrbetrachtung, dass die Bürger auch vor Uniformitätssystemen bestimmter Kreise, der sich Staat nennen, zu schützen sind, kommt Richtern und Gesetzgeber eher nicht in den Sinn, obgleich Deutschland über ausreichend Erfahrungen solcher Entgleisungen verfügt. Der Blick in die jüngere Geschichte dürfte ausreichend sein. Die verbale Ablehnung solcher Zustände wirkt wenig überzeugend, wenn im rechtlichen Bereich solchen Erscheinungen wieder der Weg geebnet wird.

Es gibt durchaus Hinweise darauf, wie das Schulsystem aktuell dazu missbraucht wird politisches und ideologisches Gedankengut in die Köpfe der Kleinen zu transportieren. Die Frühsexualisierung der Kinder ist so ein Thema, weil nach diesem Urteil die Eltern weder ihr Gewissen, noch ihre eigenen Moralvorstellungen dem entgegensetzen können. Der Staat (wer ist das eigentlich) setzt sich durch. Wenn einst die neue, genderbefreite Euro-Jugend (deutscher Nation) aufmarschiert, die nicht mehr weiß ob sie Männlein oder Weiblein ist, ist es vermutlich wieder einmal zu spät.

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Quelle und weiterlesen: http://qpress.de

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