Jeder kann die Welt verändern!

Dieser Text ist nichts für Leute

– die ihre Schulbildung nie überwunden haben, den „anerkannten Bildungsweg“ nie verlassen haben (egal wie weit Dieser ging),
– die immer noch glauben, dass das „irdische Jammertal“, Kirchen, Religionen Gott gewollt sind,
– deren Geist verschlossen und leer ist wie Fort Knox und
– die immer noch glauben, dass all die volksverdummende Gülle die da aus dem Gehirntoaster quillt wahr ist.

Für all diese „normalen“ Menschen kommt jetzt nur noch Blödsinn. Ich hoffe für jeden, er möge bald erwachen.

Wenn sie aber schon immer das Gefühl hatten,

Wenn das die Deutschen wüssten... dann hätten wir morgen eine (R)evolution!

– dass hier etwas nicht richtig ist,
– sie für etwas anderes, höheres, besseres bestimmt sind,
– dass das Leben eine sinnlose, ziellose Quälerei ist,
– dass sie, egal was sie tun, nicht ein Stück weiterkommen im Leben

dann sollten sie hier weiterlesen.

Warum will man die Welt verändern?

Wir alle wollen Veränderungen. Wir alle haben erkannt, dass

  • wir nur Sklaven in einem verlogen, verheuchelten, betrügerischen, mörderischen System sind,
  • die Matrix keine Hollywood Erfindung ist,
  • alles was sie uns erzählt haben nur eine gigantische Lüge ist.

Das ist übrigens keine Erkenntnis unserer Tage. Das wusste schon Charlie Chaplin:

Wie sollte man die Welt nicht ändern?

Es ist enorm wichtig damit aufzuhören dieses Alte zu bekämpfen. Durch das bekämpfen gibt man dem Alten Aufmerksamkeit, Kraft und Macht.

Viel wichtiger ist es Neues zu erschaffen und das Alte dabei nicht zu beachten. So verliert das Alte zwangsläufig an Beachtung, Wichtigkeit und somit an Macht.

Wenn niemand mehr die Lügen, die Heuchelei, die Hetze im Gehirntoaster anschaut verliert das Alte zwangsläufig immer mehr an Macht weil das Alte niemanden mehr in Angst und Schrecken versetzen kann! Wenn niemand das Alte ernst nimmt, niemand dem Alten Macht durch Aufmerksamkeit und Beachtung gibt dann ist das Alte am Ende.
Das Alte hat dann nur noch EINES: ihre bunten Papierfetzen die sie Geld nennen. Und dieses Geld ist das Papier nicht wert auf dem es gedruckt ist!

Also nochmal, nicht das negative bekämpfen und ihm damit Macht geben sondern das Positive verstärken.

Wie sollte man die Welt verändern?

Zum Beispiel Chemtrails. Wenn ihr wollt, dass diese verbrecherischen Sprühaktionen aufhören dann denkt nicht an das bekämpfen der Chemtrails oder ihrer Verursacher sondern macht das Positive stark indem ihr euch einen schönen blauen, klaren, sauberen Himmel vorstellt. Ihr verstärkt das was ihr wollt. Das Alte verschwindet dann zwangsläufig weil die Verbrecher aufhören zu sprühen wenn diese Sprühaktionen nicht den gewünschten Effekt haben.

Genau die selbe Situation ergibt sich bei Demonstrationen. Demonstriert nicht gegen etwas! Demonstriert für das was ihr wollt!

Formuliert ganz klar was ihr wollt und demonstriert dafür oder meditiert dafür.
Andernfalls sind Demonstrationen extrem kontraproduktiv weil sie dem Alten Aufmerksamkeit und Macht schenken und von den Machthabern allenfalls müde belächelt werden.

Wenn aber das kollektive Bewusstsein massiv etwas Positives einfordert hat das sehr wohl Auswirkungen in feinstofflichen Bereichen die sich dann in unserer grobstofflichen Ebene manifestieren. Denjenigen die diesen wichtigen Satz nicht verstehen empfehle ich dieses Video:

Demonstrieren und meditieren sie für eine friedliche amerikanische, europäische, russische und israelische Führung!

Auch wenn das noch so merkwürdig klingt, das ist das schlimmste was diesen selbsternannten Elite passieren kann.

Demonstriert für Frieden – demonstriert nicht gegen Krieg!

Das mag jetzt ziemlich banal klingen ist es aber bei weiten nicht. Zwischen beiden Varianten liegen Welten!

Ich bin vor einigen Monaten über die „unbesiegbaren Verteidigung“ gestolpert. Ich war und bin fasziniert davon was ein paar meditierende Menschen nachweisbar, wiederholbar erreichen können mit nur 15 Minutenunbesiegbaren Verteidigung früh- und 15 Minuten Nachmittagsmediation (oder Abends).

Ich habe dann lange gesucht was diese Menschen tun, welches Mantra sie wiederholen und konnte nichts finden.

Heute weiß ich, dass das Mantra von jeden Menschen, oder von jeder Gruppe selber festgelegt wird. Einziges Kriterium bei der Auswahl ist die selbst empfundene Wichtigkeit eines Themas. Je wichtiger dieses Thema ist, um so mehr Emotionen kann man in seine Meditation legen.

Wenn ihr also einen schönen, klaren, bauen Himmel und gesunde Luft wollt, bildet daraus ein Mantra und wiederholt dieses Mantra im Geist. Wichtig ist, dass ihr dieses Mantra mit soviel Emotionen/Gefühl belegt wie möglich. Es bringt nicht viel wenn ihr dieses Mantra einfach nur gelangweilt, emotionslos, gefühllos, monoton runter leiert wie das Vaterunser.

Je mehr Menschen das gleiche Mantra beten desto wirksamer wird das ganze. Es reicht aber auch schon ein Einzelner! Jeder Einzelne ist wichtig! Zielführend ist auch sich mit anderen Gruppen zusammenzuschließen, eine Zeit zu vereinbaren und an verschieden Orten zur selben Zeit zu meditieren.

Hier ein paar sehr interessante Gedanken die euch bewusst machen können wie mächtig jeder Einzelne sein kann wenn er sich dessen bewusst wird → klick

Mit langen Haaren die Welt verändern

Es gibt leider immer noch den Irrglauben, dass Haare nur der Dekoration dienen. Das Haare nur dazu da sind abgeschnitten zu werden und/oder Eitelkeiten zu befriedigen.

Das ist falsch!Warum wird eigentlich Mönchen (Geistlichen überhaupt) und Soldaten der Kopf geschoren? Ich glaube nicht, dass es an Läusen liegt. Näher liegt da der Gedanke, dass Menschen mit kurzen Haar wesentlich besser zu Manipulieren sind.

Hier gibt es sehr Interessante Infos zum Thema Haare: → klick

Zum Schluss eine viel zitierter Spruch von Erich Kästner:

Es gibt nicht gutes außer man tut es!

Hier noch etwas gigantisches vom Ältestenrat der Hopi:

Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben!

 

Neoliberale Medien attackieren Gewerkschaften

Es gehört zur wiederkehrenden Folklore im Land, dass die ohnehin geschwächten Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Angestellten regelmäßig von den Medien angegriffen werden, wenn sie das tun, was ihre Aufgabe ist: angemessene Löhne und Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder auszuhandeln oder wenn nötig zu erkämpfen.

Diese Attacken beginnen mit einem Knurren in den Redaktionen und steigern sich mit zunehmender Dauer eines Arbeitskampf bis zu offener Hetze gegen einzelne Personen. Angesichts eines kurzen Streiks der GdL konnte man diese Woche das Knurren der Bluthunde bereits vernehmen und es kann kein Zweifel bestehen, dass wir es bei weiteren Aktionen der Gewerkschaft erneut mit einer öffentlichen Hetzjagd zu tun bekommen werden.

Die Masche der Propaganda entspricht dabei meistens dem “Erfolgsrezept” der BILD-Zeitung: Erst wird sich beim Leser eingeschmeichelt, um sein Vertrauen zu gewinnen, danach wird er sukzessiv an der Nase dahin geführt, wo die Medienkonzerne ihn gerne haben möchten – das verinnerlichte Feindbild Gewerkschaft.

Im heute-journal am 7.10. kam das Knurren nicht nur aus dem Munde des Journalisten, sondern wurde dem Volk ins Maul gelegt – eine übliche Masche, wenn man als Journalist Dinge selbst nicht sagen kann, um nicht offen parteiisch zu erscheinen.

heute_journal_GDL

“Das sind Angestellte der Gewerkschaft, die sich da irgendwie versuchen zu profilieren – in meinen Augen.” (LINK; ab 12 min)

 

Auch im WDR-Radio wurde der Streik zum Thema gemacht. Gewohnt tendenziös und scheinbar harmlos neugierig hieß es dort:
wdr5

“Tagesgespräch – Die Bahn lahm legen Haben Sie Verständnis für den Streik?”

Warum das tendenziös ist versteht nur, wer sich mal fragt, warum es niemals in den Staatsmedien eine Sendung gäbe mit dem Titel:

“Die Arbeitnehmer ausbeuten – Haben Sie Verständnis für geringe Löhne und hohe Arbeitszeiten?”

Man könnte als Journalist genauso die Weigerung der Bahn hinterfragen, den Forderungen der Gewerkschaften entgegen zu kommen. Aber dies geschieht nicht. Der Bahnchef darf seine Position darstellen und diese wird als legitim und angemessen präsentiert.

Schamlos parteilich präsentierte sich dann am späten Dienstag Abend die Phoenix Talkrunde unter dem Titel:

“Missbrauch des Streikrechts? – Die Macht der kleinen Gewerkschaften”

phoenix_gdlAlexander Kähler diskutiert mit:
– Klaus Ernst (stellv. Fraktionsvorsitzender Die Linke)
–  Ilja Schulz (Präsident Vereinigung Cockpit)
– Ursula Weidenfeld (Wirtschaftspublizistin)
– Prof. Robert von Steinau-Steinrück (Arbeitsrechtler)

Nun ist Klaus Ernst niemand, der sich von einem einfach gestrickten Propagandisten wie Alexander Kähler für dumm verkaufen lässt, doch allein die Fragestellung und Moderation (“Funktionstüchtigkeit des Landes infrage gestellt”) zeigten eindeutig, dass es Redaktion und Moderator nicht um objektiven unparteilichen Journalismus ging, sondern um gezielte Meinungsmache gegen die Gewerkschaften.

Wie eingangs gesagt, haben wir es zu diesem Zeitpunkt noch mit einem Knurren zu tun, aber es ist jetzt schon absehbar, dass die Hetzjagd damit gerade erst begonnen hat. Die regelmäßig als “kleine Gewerkschaft” titulierte GdL hat 34.000 Mitglieder, von denen über 90% für den Streik gestimmt haben. Die Bahn weiß, dass sie sich im Arbeitskampf auf die Schützenhilfe der Neoliberalen in den Staatsmedien verlassen kann und auf die Sekundanz der Konzernpresse sowieso. Dort hetzte der Spiegel bereits:

Lokführer-Streik der GdL: Deutschlands dümmste Gewerkschaft


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

Weiteres Machwerk von Lielischkies im WDR: Tödliche Falle Ilowajsk – Putins Armee im Ukrainekrieg

WDR Montag 6.10.2014 22.00 Uhr

wdr_ilowajskBereits im September haben wir hier über ein propagandistisches Machwerk von Udo Lielischkies berichtet, das von der Publikumskonferenz zum Anlass für eine weitere gut begründete Programmbeschwerde genommen wurde. Kaum 4 Wochen später legt der offensichtlich beratungsresistente Berufslügner Lielischkies mit einem weiteren Machwerk nach, dessen Titel bereits die Lüge enthält, die im Kern auch die Propaganda des vorigen Machwerks ausmachte. Schon im September hatte Lielischkies, das an sich sehr gute Bildmaterial, missbraucht, um den Bericht von der Front für antirussische Hetze zu benutzen.

“Tödliche Falle Ilowajsk – Putins Armee im Ukrainekrieg”

heißt das neue Machwerk (mit altem Material) und auch dies enthält selbstverständlich nicht den geringsten Beweis, für den Einsatz regulärer russischer Truppen in der Ukraine. Propagandaschau-Leserin Petra hat den Beitrag so vorbildlich und detailliert seziert, dass wir ihren Kommentar hier auf die Frontseite übernehmen:

Ich finde er ist ein perfektes Beispiel, wie die Medien manipulieren: Weglassen und Spekulationen. Kaum Fakten. Nichts Überprüfbares. Viel Emotion und vor allem Experten, deren Expertenstatus mehr als fragwürdig ist.

Freiwillige, Freiwilligen Bataillone…. Nix von faschistischen Zeichen zu sehen. Gut gedreht. Aber vorsichtshalber wird auch nicht erwähnt, dass das die u.a. von Deutschland ausgerüstete Nationalgarde ist.

wdr_ilowajsk1Dazu: was ist unter den Plastikarmbinden, die oftmals nur provisorisch sind, gut zu erkennen bei Min 16.32. Manche haben das Zeug am Arm, andere am Helm. Bei Min 19.16 kann man sehen, dass die regulären Einheiten der Armee diese Plastikdinger nicht tragen.

wdr_ilowajsk2Dieser Pavel Felgenhauer, der als “russischer Militärexperte” bezeichnet wird, ist ein Journalist, der einen Uni-Abschluss als Biologe machte. Er arbeitete als solcher bis 1990. Ab Januar 1991 begann er als Journalist als “Verteidigungs-Analyst uhnd Korrespondent”.

Bei Min 17.39 erklärt dieser, er hätte wdr_ilowajsk3etwas mit “unserem russischen Militär diskutiert” Mit wem? Der Mann arbeitet für Novaya Gazeta, die ist regierungskritisch. Welcher Militär diskutiert mit ihm?
Er steht da vor einer Landkarte. Wo ist der Mann? Denn Russland wird auf russisch “Россия” geschrieben. Auf der Karte steht allerdings “Росiя”. Das ist ukrainisch für Russland!

Der “ukrainische Militärexperte” “Jurij Buttusow” heisst richtig: Yuri Butusov und ist ein Journalist. Mehr Infos find ich nicht. Ergänzung wäre klasse.

wdr_ilowajsk4Stanislaw Belkowski wird ab Min 23.10 als “russischer Kremlexperte” bezeichnet. Dieser Mann hat das Buch “Die ganze Wahrheit über Putin” geschrieben. Selbst der Spiegel (sic!) schreibt über den “Starkolumnisten einer russischen Boulevardzeitung” dass Dichtung und Wahrheit dicht beieinander liegen, spricht von “billiger Hobby-Psychologie” und dass Beweise ausbleiben.
Der letzte Satz des Spiegels über diesen “Experten der ARD”:
“Belkowski kann man wahlweise für einen abgedrehten Spinner halten oder für einen überaus geschäftstüchtigen Manipulator, dessen “Äußerungen stets bereits im Voraus von jemandem gut bezahlt sind”. So formuliert es ein anderer Politologe.” Quelle: spiegel.de

Bei Min 32.43 sieht man im Hintergrund ebenfalls eine Landkarte. Auch hier: “Росiя” und nicht “Россия”. (s.o. bei Felgenhauer).

wdr_ilowajsk5Ab Min 21.25
Es wird von einem “russischen T72 Panzer” gesprochen, als Beweis, dass die Russen da sind. Fabrikneu wurde erwähnt. [Anmerkung: 752km ist für einen Panzer eine Weltreise. Wer da von „neu“ schwafelt hat keine Ahnung wovon er redet]
Die ukrainische Firma KMDB produziert diese allerdings auch.
Bleiben noch die “Papiere des russischen Fahrers”…. dazu konnte ich leider nichts finden. Wie sehen die Papiere des russischen Militärs aus? Das was da gezeigt wurde…. sagen wir mal… sieht nicht gerade… fälschungssicher aus?

wdr_ilowajsk6Das Vintorez Gewehr, das es laut des Soldaten nicht in der Ukraine gibt, wurde seit den 80ern hergestellt. Leider kann ich nichts darüber finden, ob es zu dieser Zeit auch in die Ukraine geliefert wurde. Laut Wikipedia wurde es in der Sowjetunion, wozu die Ukraine ja gehörte, genutzt. Auch Armenien, Bulgarien und andere werden als Nutzer dieses Gewehres genannt.
Ein einzelnes Gewehr, mit einem solchen Hintergrund, als Beweis einer russischen Invasion reicht mir jedenfalls nicht.

Der Tote russische Soldat, der gezeigt wurde, woher weiss man, dass der russisch ist? Woran hat man das erkannt? Das lässt der Bericht offen. Keine Erkennungsmarke oder Hoheitsabzeichen waren zu sehen.

Bei Min 25 der Bericht über das Dombass Bataillon
Hier wird klar, was die gelben Plastikbänder verdecken: denn das Symbol dieser Einheit ist bekannt (der Vogel im Sturzflug).
Keine Erwähnung der Tatsache, dass es sich um eine rechtsextreme Gruppierung handelt.

Keine Erwähnung des Kommandeurs Semen Sementschenkos der sich meist maskiert zeigt (ausser bei seiner Auszeichnung durch Jazenjuk das Bild konnte ich leider nicht finden). Dieser war es, der am 29.06. gegen den Waffenstillstand auf dem Maidan protestierte (ebenfalls vermummt).

Bei Min 25.28 sieht man ebenfalls einen alten Bekannten: der stand neben dem Vermummten auf dem Maidan (am 29.6.) und sprach ebenfalls gegen den Waffenstillstand. Leider finde ich den Ausschnitt nicht mehr… kann jemand helfen?

Die Spekulativen Worte wie wohl, anscheinend, angenommen, vermutlich etc:

Weiter nach Min 25.30 : “sie erleben wie die Separatisten wohl ermutigt durch russische Verstärkung die Schule immer wieder angreifen” … es wird aber auch gesagt, dass die Verstärkung durch Kiew ausblieb. Dass auch so was den Gegner motivieren könnte…. Fehlanzeige. Emsig wird spekuliert. Aber keine Fakten.

Bei Min 28.45 “fährt in eine anscheinend vorbereitete Falle”

Bei Min 29.25 “Bilder die anscheinend ein Soldat mit dem Handy filmte” (klar, das macht man so, wenn man als Soldat beschossen wird).

Weiter: “die Feuerkraft der russischen Artillerie zerschlägt”…. da steht es dann also fest, dass es die Russen sind. Woher man das weiss?

Es folgt der Satz: “Zwei Drittel aller Militärtechnik Kiews sind nach diesem Tag zerstört”….Will man uns ernsthaft glauben machen, dass da unten 2/3 der gesamten Militärtechnik Kiews zerstört wurden? Oder meinte er, die dieser Einheit?

Weiter über die Journalisten: diese Entscheidung hat ihnen wohl das Leben gerettet und das (Anmerkung: ungepanzerte) Fahrzeug der Journalisten ist “wohl vermutlich das einzige Fahrzeug, das an diesem Tag die Belagerung durchbricht” … von einem Konvoi, wohlgemerkt. Irgendwie muss man ja auch erklären, wie die Journalisten da raus kamen. Aber “wohl vermutlich”.. gleich doppelter Konjunktiv… sollten die das nicht wissen, ob da noch einer ankam?

wdr_ilowajsk7Min 31.12 “durch die russische Offensive” … wieder festgestellt. Aber keine Truppen wurden gezeigt. 1 Toter, den man aber nicht genau identifiziert hat, aber es besteht kein Zweifel mehr: die Russen sind da.

Ab Min 31.45 der Sonderstatus für die Ostgebiete wird als “schmerzhaftes Zugeständnis” bezeichnet. Dass dieses notwendig wurde, nachdem man Faschisten auf die Bevölkerung im Osten losgelassen hat, und die Bevölkerung daher Kiew nicht vertraut, kein Wort.

Dann der Bericht über die Abstimmung bezüglich des Sonderstatus. Dass später Vertreter des Rechten Sektors vor der Rada protestierten, einen Abgeordneten in einen Müllcontainer warfen und der Sonderstatus wieder zur Diskussion steht: kein Wort.

wdr_ilowajsk8Min 33.21 der “Experte” erklärt, dass die Region Donbas eine “heruntergekommene, arme und trostlose Gegend” sei, die von Zuschüssen lebe. Daher würde der Krieg weitergehen, bis Putin seinen Einflussbereich (mit Spezialeinheiten) weiter ausdehnen würde.

Er vergisst die Schwerindustrie, den Kohlabbau und das Gasvorkommen, an das man ja durch Fracking ran will.

Die Argumentation, der Krieg geht weiter, weil Putin an lohnende Ziele will und Donbas an sich keinen Wert hat soll den Eindruck erwecken, dass Russland die gesamte Ostukraine haben will.

Die anschliessende Erklärung Putins des Begriffes “Neurussland” wird so dargestellt, als würde Russland Ansprüche erheben.
Dass da bereits Faschisten auf die russisch stämmigen Menschen losgelassen worden waren und man daher eine Lösung suchte wurde nicht erwähnt.

Allerdings kommt dann ein Separatist zu Wort, der das genau so darstellt. Nicht als Teil Russlands, sondern unabhängig.

wdr_ilowajsk9Minute ´38.18 “wussten diese Russen überhaupt was sie taten?”
Antwort: “Die hatten sie zu einer Übung geschickt und ihnen gesagt, sie würden als Friedenstruppen tätig und dann sagte man ihnen, euch greifen jetzt Panzer an und darum haben sie geschossen.”

Ich weiss ja nicht viel über Militär, aber wer wird denn in eine Übung in ein anderes Land geschickt?
Und dann fix umfunktioniert zu einer Friedenstruppe?`Und wieso muss man Soldaten sagen, dass sie von Panzern angegriffen werden, damit sie schiessen? Ich denke, als Soldat wird man das auch so merken, wenn es so ist. Die Aussage klingt nach: die haben nur geschossen, weil man ihnen sagte, da seien Panzer.

Minute 42.35 fabuliert Belkowski: es gibt zwar “keine kritische Masse für öffentlichen Protest oder gar Gegenwehr” aber er zweifelt nicht daran dass “Putin mit der Krim und dem Ukraine-Krieg die Selbstzerstörung seines Systems eingeläutet hat”
Wie jetzt?

Weiter geht es dann mit der Spekulation des “Journalisten” dass Putins Äusserung, dass er eine Kerze für die “die starben und gelitten haben bei der Verteidigung der Menschen in Neurussland” ein Hinweis darauf sein soll, dass Putin der “bisherige militärische Erfolg und das Zugeständnis Poroschenkos nicht reichen.

So weit von mir.
Liebe Grüsse

Fazit:
Wie schon im ersten Bericht über Ilowajsk aus dem September wird ständig über angebliche russische Truppen fabuliert, für deren Anwesenheit nicht der geringste Beleg geliefert wird. Andererseits werden die Zusammensetzung und Machenschaften der ukrainischen Soldaten nicht ausreichend thematisiert oder hinterfragt. Zu Wort kommen ausschließlich “Experten”, die die westliche und insbesondere ukrainische Sicht der Dinge verbreiten. Mit seriösem Journalismus hat der Beitrag nichts zu tun.


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

Timewaver in der Optimierung von Unternehmen

Dieter Weiner und Alexandra Wurlitzer unterhalten sich mit Jo Conrad im Bichwiler Gesundheitszentrum über die Anwendung der Timewaver Informationstechnologie in der Beratung von Firmen, in der Landwirtschaft usw.

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www.quantisana.ch

Quelle und weiterlesen: http://bewusst.tv