ARD und ZDF verschweigen Waffenlieferungen von NATO-Staaten an die Ukraine

zdfardVerschiedene Medien u.a. Spiegel Online hatten schon am vergangenen Sonntag unter Berufung auf den ukrainischen Verteidigungsminister Waleri Geletej und den ukrainischen Außenminister Pawel Klimkin berichtet, dass NATO-Staaten Waffen an die Ukraine liefern würden.

“Der Prozess der Übergabe läuft”, sagte Geletej dem Fernsehsender 5. Kanal, der dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gehört. Zur Art der Waffen und zu den Herkunftsländern machte der Minister keine Angaben.

Auch der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bestätigte am Wochenende im Fernsehen Verhandlungen über Waffenlieferungen. “Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es um mehr als fünf Länder geht. Es handelt sich um viele”, sagte Klimkin dem Kiewer Kanal Perwy Nationalny. “Einige Länder geben das eine, einige wiederum das andere. Es ist eine ganze Palette”, sagte er. (LINK)

Für die öffentlich-rechtlichen Desinformationsanstalten ARD und ZDF ist das offensichtlich keine Nachricht, die die deutsche Bevölkerung zu interessieren hat. Die Sender, die seit Wochen unbelegte Behauptungen über Waffenlieferungen Russlands an die Separatisten in die Welt streuen, haben in der gesamten Woche kein Wort darüber verloren.


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Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik

tplogoWie Telepolis berichtet, bestätigt der ARD-Programmbeirat die weit verbreitete Kritik des Publikums an der Ukraine-Berichterstattung.

Malte Daniljuk 18.09.2014

“Fragmentarisch”, “tendenziös”, “mangelhaft” und “einseitig”: Der Programmbeirat teilt über weite Strecken die Publikumskritik an der Berichterstattung
Der Programmbeirat der ARD kritisierte auf seiner Sitzung im Juni 2014 die Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt. Die ausgestrahlten Inhalte hätten teilweise den “Eindruck der Voreingenommenheit erweckt” und seien “tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen” gerichtet, heißt es im Resümee aus dem Protokoll (PDF) des neunköpfigen Gremiums, das Telepolis vorliegt. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen “nicht oder nur unzureichend beleuchtet” worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung “nicht ausreichend differenziert”, urteilen die Medienkontrolleure. (LINK)

Offenbar sind es einzelne Figuren an der Spitze des Senders, die ganz maßgeblich an der politisch intendierten Propaganda Schuld sind. Namentlich WDR-Intendant Tom Buhrow und Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.

Was bedeutet das?

Es handelt sich zweifellos um eine höchst erfreuliche Nachricht. Die Erkenntnisse des Programmbeirats über die Ukraine-Berichterstattung werden in einem Rechtsstreit um die Verstöße der Öffentlich-Rechtlichen gegen den Rundfunkstaatsvertrag ausgesprochen dienlich sein.

 


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Ukrainische Märchen über angebliche Drohungen des russischen Präsidenten

Den gleichgeschalteten transatlantischen Hetzmedien ist offensichtlich keine Lüge zu dumm, um sie nicht als Mittel politischer Agitation in die Welt zu setzen. Gerade erst musste die EU bei einer so durchschaubaren, wie dümmlichen Geschichte klein beigeben, nach der Putin Barroso gedroht haben soll, die ukrainische Hauptstadt Kiew innerhalb von zwei Wochen einnehmen zu können. Außer den Einfaltspinseln und Hetzern in deutschen Redaktionen war jedem halbwegs gebildeten politischen Beobachter klar, dass dies so nie stattgefunden haben kann. Vielmehr hat Putin wohl klargestellt, dass er gar nicht nach Kiew will, denn sonst wäre er längst dort. Wenn er wollte, könnte er Kiew in 2 Wochen einnehmen. So macht diese Aussage Sinn und selbst Ex-NATO-General Kujat hat dazu lapidar erklärt, dass es stimmen würde.

putin_barroso_ukraineDas kleinlaute Zurückrudern der EU hat die deutsche Presse geflissentlich verschwiegen und nun präsentiert sie eine neue Geschichte – ausgerechnet unter Berufung auf den notorischen Lügner Poroschenko – wonach Putin gedroht haben soll, auch noch Polen, Rumänien und die baltischen Staaten zu überrollen.

Bei Poroschenko, der in deutschen Medien regelmäßig mit wahnhaften Lügengeschichten über russische Panzerbataillone auftreten darf, kann man sogar annehmen, dass diese Geschichte nicht einmal einen wahren Kern hat, der – wie im Falle Barroso – vorsätzlich verdreht wurde. Es ist gut möglich, dass er sich die Geschichte komplett ausgedacht hat, um weitere westliche Unterstützung zu erbetteln. Man muss abwarten, wie der Kreml reagiert und er sollte tatsächlich reagieren, denn bei Lesern von Spiegel bis Welt ist nicht auszuschließen, dass sie tatsächlich so dumm sind, wie die Redaktionen sie verkaufen.

Die Süddeutsche stellt die abstruse Meldung noch mit einem “soll” unter Vorbehalt:

putin_drohungen_szFür Spiegel Online handelt es sich um nichts anderes als die Wahrheit:

putin_drohungen_sponMan kann bereits jetzt davon ausgehen, dass auch ARD und ZDF den Blödsinn in den Hauptnachrichten präsentieren, passt es doch nur allzu gut in die NATO-Propaganda und Hetzkampagne gegen Russland.


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WDR5 Tagesgespräch – Halbzeitbilanz des Bundespräsidenten im Staatsfunk

tagesgesprächDas WDR5 Tagesgespräch wollte heute eine Halbzeitbilanz zur Amtsübernahme von Joachim Gauck ziehen. Die Anrufer waren eingeladen, ihre Sichtweise auf Gaucks Präsidentschaft zu schildern. Als “Expertin” im Studio diente Moderator Schmitz-Forte eine Kollegin aus der Staatsfunkfamilie ARD: Silke Engel, RBB-Hörfunkkorrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio.

Die gerierte sich – gemeinsam mit Schmitz-Forte – so dermaßen peinlich als Hofschranze und Gauckversteherin, dass es einem durchaus entspannten Anrufer dazu brachte, sie zum Schluß der Sendung als Claqueurin zu bezeichnen.

wdr5_gauckWie zu erwarten kritisierten viele der Anrufer und Kommentatoren im Web Gaucks Kriegstreiberei sowohl auf der Sicherheitskonferenz in München, als auch vor kurzem auf der Westerplatte. Die Journalisten vom Staatsfunk hielten dagegen, bliesen in das Horn der “neuen Verantwortung” und Engel verstieg sich dazu, die erwiesene Tatsache, dass es sich bei der Militarisierung der deutschen Aussenpolitik, um eine gezielte Kampagne handelt, ins Reich der Verschwörungstheorien abzutun.

Silke Engel (ab 24:14min): “Ich hab bislang da jetzt aber nicht verschwörungstheoretisch ne Kampagne wahrgenommen der Regierung, sondern so ein bisschen auch den Versuch mit der Öffentlichkeit, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren, was sollen wir denn tun, was können wir denn tun…”

Die Verharmlosung und Rechtfertigung von Gaucks Reden durch Engel wird derart unerträglich, dass schon nach einer halben Stunde einer Anruferin der Kragen platzt:

Anruferin (ab 30:04min): “Ja, da möchte ich gerne was zu sagen: Ich finde das ganz toll, das sie da nen großen Gauck-Fan sitzen haben. Das ist Lobhudelei hoch drei und jeder der Kritik an Herrn Gauck äußert, wird dann hier versucht zu überzeugen…”

Auch als der nächste Anrufer kritisiert, dass Gauck sich lächelnd mit dem Emir von Katar präsentiert, findet die Staatsfunk-Angestellte Engel Rechtfertigungen und Erklärungen, als sei sie Anwältin oder Pressesprecherin des Bundespräsidialamtes.

Silke Engel (ab 32:10min): “Ja, das ist genau das Dilemma dieses Amtes. Wir erinnern uns vielleicht, ganz zu Beginn seiner Amtszeit zu der Sotschi-Absage von Joachim Gauck. Das hat dann auch wiederum ein Verstoß gegen die diplomatischen Regeln nach sich gezogen….”

Dass Gauck dann anstatt nach Sotschi mit Bertelsmann nach Burma reiste, um in dieser defacto-Diktatur, in der Homosexuelle mit 10 Jahren Knast bestraft werden, mit einer Wirtschaftsdelegation Geschäfte anzubahnen, dass sagt oder weiss die RBB-Journalistin offenbar nicht.

Silke Engel: “Manchmal hab ich so das Gefühl, egal auf welchen Bundespräsidenten man schaut, man kann es eigentlich nur falsch machen, zumindest so lange man noch im Amt ist. Entweder man macht von einem zu wenig oder zu viel oder man lächelt zu viel und hat zu viel Pathos oder man macht es genau an der falschen Stelle. Es ist einfach ne schwierige Gratwanderung und die muss jeder, jede Persönlichkeit für sich in Einklang bringen”

Schmitz-Forte: “Können Sie das nachvollziehen Herr Schmidt?”

Anrufer (ab 34:34min): “Im Prinzip gar nicht. Ich muss Ihnen noch sagen, ihre Expertin, das ist keine Expertin, sondern das ist eine Claqueurin. Egal was gesagt wird, sie hat für alles eine Entschuldigung oder einen Grund, warum das immer nur so laufen konnte und das finde ich merkwürdig bei dieser Sendung.”

Da hat der Anrufer den Nagel auf den Kopf getroffen. Doch ist dieser Vorgang nicht einfach nur merkwürdig, sondern schlicht der Tatsache geschuldet, dass es sich nicht um kritischen Journalismus handelt, der Kritik am Bundespräsidenten aufnehmen, auf seinen Gehalt prüfen und öffentlich machen würde, sondern um einen Staatsfunk, der Kritik an Bundespräsident, Regierung, der EU oder den USA abbügelt oder als Verschwörungstheorie diffamiert.

Zum Nachhören (Podcast; mp3)


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Jazenjuk muss den Krieg gegen Russland schüren

Die Aufgabe von Jazenjuk als Marionette der Internationalen Finanzmafia ist es, Russland maximalen Schaden zuzufügen.

Der Artikel erschien am auf http://www.chartophylakeion.de

…..Ein paar Worte als Hintergrundinfo: Das Video, dessen Idee, Skript und Produktion gehen auf reine Privatinitiative zurück. Nicht auf meine. Es ist in keiner Weise irgendwessen “offizielles Statement”, drückt aber recht gut “Gefühle von Mehrheiten” aus. Der Stil ist reißerisch, ich assoziiere ihn damit, was man typischerweise und ständig im russischen Fernsehsender “NTW” um die Ohren gehauen bekommt. Aber mit Sicherheit gibt es auch hierzulande entsprechendes Zielpublikum.

Die ganze Sache mag überspitzt und reißerisch sein wie sie will, aber die Sache mit dem “Krieg” ist eben leider kein bloßes Schreckgespenst. Vielleicht nur als Illustration eine vor etwas über einer Stunde abgegebene Twitter-Meldung von Jazenjuk:

“Morgen wird die Vereinbarung mit der EU durch die Oberste Rada ratifiziert. Die Regierung wird sie vom ersten Tag an umsetzen. Am Mittwoch wird das Ministerkabinett über dessen Implementation entscheiden.”

Morgen durch ein aufgelöstes Parlament ratifiziert. Und ab Mittwoch umgesetzt & implementiert. Wenn Jazenjuk nicht bloß blufft, sondern diese Ankündigung ernst gemeint ist, dann sind die erst vor ein paar Tagen getroffenen Abmachungen über eine Verschiebung (der Abschaffung von Importzöllen auf EU-Produkte) auf Anfang 2016 schon kurz darauf Makulatur gewesen. Wenn er und “die Regierung” damit durchkommen.

Das würde nämlich de facto bedeuten, dass Russland gezwungen sein wird, seinerseits sogleich Importzölle auf Waren aus der Ukraine zu erheben. Die oben erwähnte Verschiebung hat Russland sich ausgehandelt, um Zeit zu bekommen, für “Importersatz” zu sorgen: Russland importiert jährlich Waren im Volumen von rund 23 Mrd. USD (Stand: 2012) aus der Ukraine. Das sind knapp 30% des ukrainischen Exports. Die 100 Milliarden Rubel an Verlusten für die russische Wirtschaft im Fall einer EU-Assoziation der Ukraine treten damit also nicht erst ab 2016 ein. Sondern, wie Schabowski einst sagte, “das tritt nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich” (sic).

Jemand hat es eilig. Jazenjuk selbst ist nur ein recht kleinkalibriger US-Satrap für die ehemalige Ukraine. Und so abgedroschen das klingt, die USA sind auf Kriegskurs und werden es den Russen nicht gestatten, mittels des geplanten Importersatzes militärisch wie wirtschaftlich sicher zu bleiben. Die Sache muss nach dem härtesten denkbaren Szenario laufen. Jazenjuk selbst agiert natürlich in keiner Weise im Interesse der Ukraine – seine Aufgabe als Spielfigur ist es, Russland maximalen Schaden zuzufügen.

Auf der US-Checkliste für die ehemalige Ukraine fehlt das Häkchen lediglich noch beim Punkt “NATO-Militärbasis”. Mal sehen, wie der zombifizierte Euromaidan dann “springt”, wenn er feststellen muss, dass das Territorium seines ruinierten Landes ins Fadenkreuz eines Schwarms Topol-Raketen rückt.

Quelle: http://www.chartophylakeion.de/blog/#.VBqGhRbeh8F

Der Beitrag Jazenjuk muss den Krieg gegen Russland schüren erschien zuerst auf Bewusst-Treff.org.

Quelle