SPIEGEL: Kriegshetze im Stil des STÜRMER

SPIEGEL: Kriegshetze im Stil des STÜRMER

Der SPIEGEL lässt auch die letzte Tünche journalistischer Unabhängigkeit, Seriösität und Objektivität fallen und geht in offene Kriegshetze über. In der Machart und auf dem Niveau des nationalsozialistischen Stürmers, wird – umrahmt von Bildern der Opfer des Fluges MH17 – gefordert:

Spiegel_28.7
spiegel11_2014 spiegel51_2013

Es ist bekanntlich nicht die erste kriegvorbereitende Hetzausgabe des Hamburger Magazins, aber der Missbrauch von Opferbildern, verbunden mit einem kriegstreiberischen Aufruf, stellt eine neue Eskalationsstufe und einen neuen Tiefpunkt journalistischer Rechtschaffenheit dar, wie man ihn allenfalls von Springers BILD oder Streichers STÜRMER kennt.

BidHwgHCAAAxgfZDiese reiht sich in eine ganze Kampagne gleichgeschalteter westlicher Medien. Perfide, vollkommen unseriös und einzig und allein der Emotionalisierung dienen dabei die Bilder der Opfer. Es gibt weder harte Beweise, noch stichhaltige Indizien, die Russlands Schuld an der Tragödie von MH17 begründen könnten. Vielmehr ist klar, dass der Westen und die von ihm installierte Junta in Kiew, harte Beweise unterdrücken und erwiesenermaßen Lügen verbreiten.

PutinhetzeSo sind die Funkgespräche aus dem Tower in Kiew beschlagnahmt, aber bis heute nicht veröffentlicht. Gleiches gilt für die Satelliten- und Radaraufklärung der USA. Warum wohl? Wenn diese auch nur einen kleinen Hinweis auf die Schuld der Separatisten geben könnten, würden sie schon seit Tagen durch alle westlichen Medien und transatlantische Politiker ausgeschlachtet. Gäben sie keinerlei Hinweise, hätte man sie bedenkenlos veröffentlichen können. Geben die Mitschnitte aber Hinweise auf eine Verwicklung der Kiewer Junta, dann werden sie selbstverständlich unterdrückt.

Obendrein wurde Kiew vom russischen Verteidigungsministerium durch den Nachweis der Anwesenheit eines Kampfjets und mehrerer BUK-Systeme, als notorischer Lügner entlarvt. Das bedeutet, dass derzeit alle harten Indizien Richtung Kiew zeigen und die westliche Propaganda einzig dem Zweck dient, dies zu vertuschen.

Auch auf der Webseite des SPIEGEL wird mächtig agitiert und gelogen, um Druck auf Russland auszuüben. So erschien heute beispielsweise ein Artikel des BND auf Spiegel Online. Nein, kein Artikel über den BND, sondern ein Artikel vom BND! Der Unterschied ist wichtig, denn dieser von Nazis gegründete und von den USA kontrollierte Nachrichtendienst ist keine Presseagentur. Wenn eine Information vom BND über den Spiegel an die Öffentlichkeit lanciert wird, dann ist das kein Erfolg journalistischer Recherche, sondern eine gezielte politische Veröffentlichung durch den BND. Wenn der BND aber Informationen gezielt veröffentlicht, verfolgt er damit einen Zweck und das ist in diesem Fall die Destabilisierung Russlands. bnd_assadWir erinnern uns alle an die “Informationen” des BND, dass Assad kurz vorm Ende wäre. Auch das war gezielte politische Desinformation zur Destabilisierung der syrischen Regierung und musste später korrigiert werden. Der BND hat sich schon da als politisch instrumentalisierte Lachnummer präsentiert. Die gleiche Masche sehen wir jetzt mit Putin.

spiegelstürmerIn einem anderen Artikel wird unter Bezugnahme auf Infratest der Unsinn verbreitet, die deutsche Bevölkerung würde wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland unterstützen – selbst dann, wenn das in Deutschland Arbeitsplätze kosten würde. Auch hierbei handelt es sich zweifellos um politische Agitation und Propaganda, mit dem Ziel Russland unter Druck zu setzen. Es werden keinerlei Einzelheiten zu dieser angeblichen Umfrage veröffentlicht, lediglich das unglaubwürdige Ergebnis. Das Gefährliche daran ist, dass derlei Lügenpropaganda zu tatsächlichen Sanktionen führen könnte, die dann nicht nur Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, sondern die Wirtschaft um Jahre zurück katapultiert und Energiepreise exorbitant steigen ließe. Man muss schon ausgesprochen dumm (oder verlogen) sein, um zu behaupten, die Mehrheit der deutschen Bürger würde eine derartige Politik mittragen – auch wenn sie von der Hetze und Propaganda noch so sehr in die Irre geleitet ist.

Fazit: Der SPIEGEL verdingt sich mit Methoden des STÜRMER als transatlantisches Propagandaorgan. Dabei wird auch vor offener Kriegshetze nicht mehr zurückgeschreckt. Wer dieses Blatt kauft, sollte sich klar sein, dass er diese Hetze und Kriegstreiberei aktiv unterstützt. Um es in einer ins Gute gedrehten Variante des STÜRMER zu sagen:

“Kauft nicht bei Kriegshetzern!”


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit dem senden des Kommentares erklären sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden

*

(Spamcheck Enabled)