Spiegelkabinett: Diskussion zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichspreises an Golineh Atai

Spiegelkabinett: Diskussion zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichspreises an Golineh Atai

Udo Ulfkotte findet in seinem Buch “Gekaufte Journalisten” die richtigen Worte für den Hanns-Joachim-Friedrichspreis. Er vergleicht ihn mit dem selbstverliehenen, güldenen Medaillen der Lebensmittelindustrie, der DLG-Prämierung, die quasi jedes Lebensmittel bekommt, wenn die Packung nicht schon vor dem Verkauf durch Faulgase zum Bersten gebracht wird.

avnVielleicht gibt es mehr Parallelen zur Pornobranche, die sich ja auch mit selbstverliehenen Preisen bewirbt. Aber man täte den so sportlichen wie professionellen Darstellern damit wohl Unrecht. Menschen wie Atai, Lielischkies, Eigendorf etc. verbreiten keine Freude, sondern verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit Desinformation und Volksverhetzung. Sie sind Täter, die sich problemlos einen rechtschaffenen Beruf suchen könnten. Zum Beispiel im Supermarkt, um dort DLG-Produkte zu verkaufen.

Die Verleihung des Hajo Friedrichs-Preises ausgerechnet an Golineh Atai ist ein geschmackloser Witz der Geschichte, der wohl auf drei Gründe zurückzuführen ist. Erstens will man dem Gegenwind aus der Bevölkerung etwas entgegensetzen: Schaut her, sie hat doch einen Preis bekommen! Zweitens will man Atai mit ihrem tendenziösen Drecksjournalismus bei der Stange halten. Wenn sie nicht total debil ist, muss ihr nämlich völlig klar sein, dass sie schäbigste Propaganda betreibt. Das dürfte innere Konflikte hervorrufen, die ihre Arbeitgeber auf diese Weise etwas besänftigen wollen. Motto: braves Mädchen, weiter so! Drittens liegt die Wahl wohl in der Automatik der Preisverleihung und der Juroren. Das sind allesamt Hurenkollegen aus einem gemeinsamen Puff. Wen sollen die wohl sonst ehren?

Der Staatsfunk sah sich angesichts der grotesken Preisverleihung bemüßigt, eine eigene Diskussionrunde zu inszenieren. Vor ausgewähltem Kollegenpublikum und mit gerademal zwei zaghaft kritischen Stimme auf dem Podium geriet auch diese Veranstaltung zu einer Farce. Der Spiegelkabinett-Blog hat diese Show eingehend dokumentiert, weshalb wir den Artikel hier empfehlen möchten.

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ein Panorama journalistischer Blasiertheit und Realitätsverweigerung

…Diese Diskussionsrunde, ursprünglich dazu gedacht, die anhaltende Kritik an der Berichterstattung über die Ukraine zu thematisieren, sich ihr zu stellen, kann nur als absolut misslungen bezeichnet werden. Das Gegenteil wurde erreicht. Die versammelte Journaille zeigte einmal mehr, dass sie absolut beratungsresistent ist. Es wurde dem Zuschauer ein widerwärtiger Korpsgeist der Medienschaffenden vorgeführt. Man spielte sich die Bälle zu, beklagte sich über schlechte Arbeitsbedingungen, über Überforderung und mangelnde Anerkennung durch die Zuschauer und Leser.

 Selbstkritik war nicht einmal im Ansatz zu erkennen. Stattdessen wurden die alten Lügen wiederholt, man erging sich im Bezeugen gegenseitiger Hochachtung und wurde aggressiv gegenüber den beiden, sehr moderaten Kritikern, Paul Siebertz und Simon Weiß. Will man ein Resümee ziehen, so bleibt festzustellen: Die Journalisten des Mainstreams sind eitel und selbstgefällig, sehen sich als eine eigene unangreifbare Kaste mit einem ekelhaften Korpsgeist, mit dem sie sich gegenseitig die Unfehlbarkeit testieren.

Spiegelkabinett2

Zum ganzen Artikel geht es hier:


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

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