ZDF: Stefan Meister von der DGAP freut sich über die Rückkehr des Kalten Kriegs

ZDF: Stefan Meister von der DGAP freut sich über die Rückkehr des Kalten Kriegs

ZDF heute-journal Donnerstag 04.09.2014

zdfDie Mimik sagt manchmal mehr als tausend Worte. Sie gibt einen offenen Einblick in die Psyche, vor allem die Emotionen eines Menschen. Die Mimik während eines Gesprächs bewusst zu verstellen ist nahezu unmöglich. Herauskäme ein Grimassieren, dass der Gegenüber sofort durchschauen würde.

Aus diesem Grund ist die Mimik des Stefan Meister in einem Interview des heute-journals vom 4.9.2014 (ab 7:20min) so vielsagend und verräterisch. Meister gehört zu den Agitatoren und Ideologen der DGAP, der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik”. Was sich so offiziell und staatlich anhört, ist eine vom US-Amerikanischen “Council on Foreign Relations” und dem britischen “Chatham House” gegründete transatlantische Propaganda-Organisation, deren Ziel es ist, deutsche Politik im Interesse der Eliten Großbritanniens und der USA zu steuern.

Finanziert wird die DGAP – wie ihrer anglo-amerikanischen Mütter – von einer kleinen, aber umso reicheren Wirtschaftselite. Die Angestellten dieser Organisation, wie Stefan Meister oder Sylke Tempel, werden in den deutschen Medien – insbesondere in den Radio- und TV-Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen – regelmäßig als sogenannte “Experten” präsentiert, ohne dass die Hintergründe, Interessen oder gar die Finanzierung ihrer Auftraggeber offengelegt würde.

Aus Anlass des NATO-Gipfels in Wales, wurde Stefan Meister vom heute-journal interviewt und konnte seine Freude über die Rückkehr des Kalten Kriegs nicht unterdrücken. Schon die Tatsache, dass Meister von einer “Russland-Krise” spricht und nicht von einer “Ukraine-Krise”, verdeutlicht Herkunft und Stoßrichtung dieser Propaganda.

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Warum sich Meister freut, sagt er selbst: “Das Bedürfnis nach NATO, nach mehr Sicherheit gegenüber Russland ist wieder da. Die NATO erlebt ne Renaissance.”

 


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

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