Zensur in GB: RT muss Werbeplakate entpolitisieren

Zensur in GB: RT muss Werbeplakate entpolitisieren

Das passiert,

wenn es keine zweite Meinung gibt.

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Diese Plakatkampagne, die RT schon im August in New York und Washington gestartet hatte, durfte in London nicht geklebt werden. Mit der Begründung, die Werbung hätte “politische Beigeschmack”. Kann man den Vorwurf medialer Einseitigkeit besser bestätigen?

Die Reaktion von RT war ausgesprochen kreativ: Die Plakate wurden mit einem fetten “redigiert” versehen.

rt-posters-redactedDazu wurde eine Smartphone-App veröffentlicht, mit der die Nutzer die unredigierten Originalmotive an Ort und Stelle auf dem Handy sichtbar machen konnten.

rt-posters-redacted-appFür England, wo die Meinungsfreiheit gerne populistisch hochgehalten wird, ist der Vorgang ein peinlicher Schuss ins eigene Knie. Selbst in Deutschland wäre ein Verbot oder Zensur einer solchen Kampagne wohl undenkbar. Dennoch wird der Start von RT-Deutsch auch hierzulande in Zukunft sicherlich auf scharfe Reaktionen des Medien-, Wirtschaft- und Politkartells stoßen. In den Redaktionen von “Zapp” und “kulturzeit” dürften die transatlantischen Meinungsmacher schon darüber grübeln, wie sie “Putins Propaganda” am besten diffamieren.

Wenn es soweit ist, werden wir jedenfalls genau hinschauen.


Quelle und weiterlesen: http://www.propagandaschau.de

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